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Willkommen

Hier findest du alles rund um den Gnadauer Kongress in Willingen vom 21.-24. März 2019. Erlebe noch einmal die schönsten Momente. 
Viel Spaß mit dem Online-Magazin.

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Sonntag, 24.3.2019

Und schon ist er angebrochen - der letzte Tag bei upgrade. Mit einem Gottesdienst enden 4 besondere Tage in Willingen. 

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Upgrade 2019 endete mit einem gemeinsamen Abschluss- und Sendungsgottesdienst. Dr. Hans-Joachim Eckstein hat die Teilnehmer mit in den Text aus Johannes 21,15ff mit hineingenommen. Er hat uns bewusst gemacht, dass wir immer wieder Dinge alleine schaffen wollen. Aber es lohnt sich, Gott zu vertrauen, auch wenn wir uns nicht immer alles einleuchtet. Von uns aus bekommen wir nämlich keinen einzigen Menschen in den Himmel.
Gott schaut uns voller Liebe und Verständnis an. Seine Gnade schließt all unser Versagen ein. Er will nicht unsere Zeit, oder unser Geld, sondern er sehnt sich nach der Beziehung mit uns. Wir können Liebe nicht produzieren, sondern nur Gottes Liebe reflektieren. Deshalb ist es so wichtig, dass wir ihm erlauben, seine Verheißungen zu erfüllen und uns von ihm lieben lassen. Wir müssen Jesus nicht in dieser Welt imitieren, sondern dürfen gemeinsam mit ihm Großes in dieser Welt tun.
Im Anschluss hat Präses Dr. Michael Diener den Teilnehmern noch mal den Erfurter Impuls nahegebracht. Er dazu aufgerufen mutig voranzugehen, aber gleichzeitig auch Dinge sterben zu lassen, damit Neues entstehen kann. Deutlich wurde hierbei auch, wie wichtig es ist, gerade die jungen Leiter zu unterstützen. Gemeinsam dürfen wir dann Gottes Mission für diese Welt folgen und uns von ihm gebrauchen lassen.

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Samstag, 23. März 2019

Der dritte Kongresstag startet und wartet mit jeder Menge Highlights auf euch. Wir wünschen euch einen inspirierenden Tag in Willingen. 

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Bei upgrade gibt es jeden Morgen eine Fülle an Bibelarbeiten. Eina davon ist das Dialogformat mit Katharina Haubold und Pierre Scherwing, Wir haben reingeschaut und uns umgehört.

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Die Bibel neu erleben

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Während der heutigen Bibelarbeit gab es die Möglichkeit, sich dem Text mal auf eine eher ungewöhnliche Art zu nähern. Beim „Erlebnis- und Erfahrungsorientierten Zugang“ konnten die Teilnehmer sich auf zwei unterschiedliche Erfahrungsbereiche einlassen. Einige Kleingruppen hatten die Aufgabe, aus einem Seil ein Netz zu bilden, mit dem Personen transportiert werden können. Für wen das zu turbulent war, der konnte sich mit Nähe und Wahrnehmung befassen. In diesen Gruppen stand jeweils eine Person mit geschlossenen Augen in der Mitte. Gleichzeitig haben die anderen eine bestimmte Anzahl von Händen auf die Person in der Mitte gelegt. Diese musste dann erraten, wie viele Hände es sind. In beiden Bereichen stand gegenseitiges Vertrauen und das Wahren der eigenen Grenzen im Fokus.
Für die Teilnehmer war das Ganze in erster Linie ein Ereignis. Dadurch dass sie daran teilgenommen haben, wurde es zu einem Erlebnis. Daraus konnte eine Erfahrung gezogen werden, die nach weiterer Beschäftigung zur Erkenntnis werden kann. Wer überzeugt von seiner Erkenntnis ist, wird diese in Zukunft erproben und im weiteren Verlauf einüben. Das ist das Ziel von Erlebnispädagogik.

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Zusammenschnitt vom Teilplenum 1 beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes am Vormittag des 23.3.2019 im Convention Center in Willingen.
Mit dabei sind: Tobias Becker, Klaus Göttler, Steffen Kern, Gustavo Victoria, Katharina Haubold und Ernst Günter Wenzler.

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Die digitale Welt ist allgegenwärtig und wird längst von uns allen täglich genutzt. Wie bleiben wir bei all den bunten Bildern und künstlichen Welten geerdet und beziehungsorientiert? Wir stellen missionarische Möglichkeiten und Hilfen aus der erprobten Praxis vor, diskutieren Grenzen und Gefahren.

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Zusammenfassung des Teilplenums im Besucherzentrum Willingen am Vormittag des 23.3.2019 beim Kongress "upgrade".

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Oli Ahlfeld hat seine Neubelebungskarte mitgebracht. Und du hast die Chance, beim Kongress (und auch danach) mit deiner Gemeinde oder Gemeinschaft ein Teil davon zu werden.

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Gemeinsamer Austausch war mit Stefan Kürle im Seminar „Tugendhafte Leser: Von einer Ethik des Bibellesens“ möglich. Schnell waren sich die Teilnehmer einig, dass zum Erschließen eines Textes bestimmte Tugenden von Vorteil sind bzw. diese durch die Beschäftigung mit der Bibel wachsen können. Grundlegend sind dabei sechs Tugenden zu nennen. Demut lehrt uns, dass es nicht darum geht, was ich davon habe, wenn ich Bibel lese, sondern was Gott davon hat. Weisheit beim Bibellesen bedeutet, ergebnisorientiertes Lesen mit dem Bezug auf das heutige Leben. Ohne Vertrauen ist auch kein Verstehen möglich. Wenn Liebe einer unserer Tugenden ist, werden wir dem Text folgen, wohin er uns führt und immer die Liebe zu Gott und zum Nächsten vor Augen haben. Gleichzeitig brauchen wir eine Aufgeschlossenheit und müssen zulassen, dass Gott redet und uns vielleicht auch korrigieren möchte. Zuletzt bleibt die Leidenschaft für den Text zu nennen, ohne die kein angemessener Umgang mit dem Text möglich ist.

Bibellesen sollte nicht auf das Lesen antiker Texte beschränkt werden, sondern hat vor allem die Begegnung zwischen dem Leser und Gott zum Ziel. Gott wirkt in uns (durch die Schrift) und durch uns (in der Welt). Wir sind Teil von Gottes Geschichte, durch die seine Autorität in die Welt kommen kann.

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Andreas Müller ist mit verantwortlich für das eigene Programm der Young Leaders im Besucherzentrum. Warum es diese Programmschiene gibt, erzählt er im Interview. 

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Warum leben und glauben nicht alle gleich? Warum ist Vielfalt manchmal mehr Last als Freude? Wir wollen uns inspirieren lassen, Vielfalt im Glauben nicht nur auszuhalten, sondern als Reichtum ganz neu zu entdecken - gerade auch in unserer eigenen Bewegung. 
Zusammenschnitt aus dem Convention Center

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Zusammenfassung des Teilplenums beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes am 23.3.2019 um 19.30 Uhr in der Hall of Conference.
Mit dabei sind: Øivind Augland, Matthias Bokelmann, Martin Schmidt, Reinhard Brunner und Oliver Ahlfeld

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Geniale Ideen, neue Möglichkeiten, und jede Menge Lust, es vor Ort in deiner Jugend- und Gemeindearbeit umzusetzen - und jetzt kommst du nach Hause und fragst dich: Womit soll ich anfangen? Wie begeistere ich meine Leute, die nicht dabei waren? 
Das letzte Plenum hilft dir, motiviert durchzustarten - sich auf Entscheidendes zu konzentrieren. Und es gibt wertvolle Hilfen für die praktische Umsetzung, damit dein Upgrade gelinggt. Auf geht's!

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Freitag, 22. März 2019

Hoffentlich hast du eine gute erste Nacht in Willingen verbracht. Wir freuen uns auf den neuen Tag und sind gespannt, was wir heute miteinander und mit Gott erleben. Er hat auch diesen Tag in seiner Hand - was für ein Geschenk.

Wir wünschen Dir einen guten Start  in den Tag und viele gute Begegnungen und Impulse. 

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Zusammenschnitt vom Teilplenum 1 beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes vom 22.3.2019 im Convention Center.
Mit dabei sind: Øivind Augland, Hans-Joachim Eckstein, Martin Kocher und Marco Michalzik.

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Zusammenschnitt vom Teilplenum 2 beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes vom 22.3.2019 in der Hall of Conference.
Mit dabei sind: Katharina Haubold, Stephen Beck, Stefan Piechottka und Oliver Ahlfeld.

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Zusammenschnitt der Young Leader-Veranstaltung beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes vom 22.3.2019 im Besucherzentrum.
Mit dabei sind: Annika Hofmann, Eva Hartmann, Daniel Hahn und Andreas Müller.

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„Als Gottes Gedanke schaffe ich am liebsten Hoffnung“

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Mit Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger konnte der heutige Bibeltext aus Jesaja 55,6-13 durch Bibliolog erschlossen werden. Im Zentrum stand jeweils die Identifikation mit einzelnen Personen. Nachdem der erste Abschnitt des Textes laut vorgelesen wurde, bestand die Aufgabe darin, sich in die Gedanken Gottes hineinzuversetzen. Nacheinander konnte die Teilnehmenden äußern, was sie als Gedanke Gottes bei den Leuten in Babylon wahrnehmen und was sie am liebsten machen. Dabei gibt es keine falschen Antworten gibt, sondern jede einzelne ist ein Beitrag zum Erschließen des Textes. Die Antworten wurden jedes Mal vom Erzähler mit eigenen Worten wiedergegeben, um Verlangsamung und die Würdigung der Antworten zu gewährleisten. Auch direkte Rückfragen von Seiten des Erzählers waren möglich. Zwischen den Abschnitten stand ein kurzer Dank, um sich selbst auch wieder aus der Identifikation lösen zu können. Zum Abschluss wurde der gesamte Text noch einmal gelesen und kurz erläutert.
Die 50 Leute die an dieser Bibelarbeit teilgenommen haben zeigten großes Interesse. Bereits zu Beginn gab es rege Beteiligung. Dabei war spannend zu sehen, wie unterschiedlich die persönliche Identifikation verlaufen ist. Dementsprechend haben einige eine neue Art der Bibelerschließung für sich entdeckt. Andere wiederum werden sich in Zukunft eher auf andere Weise den Bibeltexten nähern.

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David Togni ist einer der Redner bei Upgrade 2019. Im Interview verrät er, was ihn motiviert, wie Kleidungsstücke Kultur verändern können und wie das mit der Großzügigkeit ist.

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„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ - Augustinus

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Stefan Heeß hat in seinem Workshop „Ein Feuer entzünden - leidenschaftlich verkünden“ Inspiration für die persönliche Verkündigung gegeben. In einer Mischung aus Vortrag und Gruppengespräch wurde deutlich, dass Leidenschaft nicht typenabhängig ist. Stattdessen liegt das Potential gerade in der Individualität. Wer innerlich brennt und authentisch lebt, bringt das Feuer automatisch nach außen. Aber wir kommen wir dahin?
Zuerst müssen wir in uns selbst das Feuer entzünden lassen und dann am brennen halten. Dazu ist es wichtig, an Gott und seinem Wort dran zu bleiben und auch mit seinem Wirken zu rechnen. Erst die persönlichen Erfahrungen machen unseren Glauben authentisch. Wer anderen davon erzählen will braucht aber vor allem Liebe für die Menschen. Die Überzeugung dass Menschen verloren gehen drängt uns regelrecht dazu, ihnen von Jesus zu erzählen. Und nur wenn wir in Kontakt mit anderen Menschen sind, kann auch der Funke überspringen.
Aber Leidenschaft bedeutet auch Passion und kostet etwas. Deshalb müssen wir aufpassen, dass wir brennen, ohne auszubrennen. Selbstreflexion, Zeit mit Gott und Feedback von anderen kann uns davor bewahren. Es lohnt sich, mutig Schritte zu gehen, weil ein kleines Licht auch die tiefste Dunkelheit erhellen kann.

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Michael Klitzke hat sich in seinem Seminar „Wunsch nach Wachstum“ mit der Frage beschäftigt, wie wir Fremde erreichen und dadurch Gemeindewachstum fördern können. Zunächst hat er aufgezeigt, dass es oft viel einfacher fällt, zu Veranstaltungen ohne Glaubensbezug einzuladen. Ausgehend davon wurde sehr schnell deutlich, dass Beziehung der Schlüssel zum Erfolg ist. Wichtig ist auch die persönliche Identifikation mit der Veranstaltung. Wer für eine Veranstaltung wirbt, an der er selbst nicht teilnehmen wird, hat geringe Erfolgschancen.

Entscheidend sind die Form, der Ort und der Inhalt. Veranstaltungen sollten von vornherein gastfreundlich sein. Dazu kommt eine geringe Hemmschwelle und das Evangelium in seiner Reinheit. Fundament des Ganzes ist unser Gebet. Heutzutage rückt die Tatsache schnell in den Hintergrund, dass missionarische Veranstaltungen geistig angefochten sind. Da wir mit der Sieger-Seite unterwegs sind, haben wir zwar automatisch gute Voraussetzungen, jedoch bleibt auch hier zu beachten, dass selbst Jesus geringe Erfolgsquote hatte. Deshalb ist es so wichtig, sich über die kleinen Erfolge zu freuen und gegenseitig zu motivieren.

Nicht jeder ist ein Evangelist - aber wir alle sind berufen, Zeugen zu sein und unsere Mitmenschen zu lieben. Das ist die Motivation um sie einzuladen, denn nichts zu tun aus Vorbehalten ist noch schlimmer als eine Absage. Und selbst dann heißt es dran bleiben. Oft sind Menschen gar nicht von Jesus abgeneigt, sie wissen nur nichts damit anzufangen. Deshalb ist es so wichtig, zuerst Vertrauen und Beziehung aufzubauen, um dann bei Interesse weitere Informationen zur Verfügung stellen zu können.

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In unseren Ausstellungsflächen sind jede Menge interessante Werke am Start. Wir haben uns mal umgeschaut und umgehört.

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upgrade bietet jede Menge Abendunterhaltung. Mal witzig, mal ruhig, mal leise, mal laut. Da ist garantiert für alle etwas dabei. 

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Vielleicht hast du es auch schon gemerkt, dass deine Facebook-Posts nicht auf der Social-Wall erscheinen. Dafür können wir nix. Aber es gibt einen Weg, deinen Facebook-Post auf die Wall zu bannen. Tobi aus unserem Online-Team zeigt dir wie.

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Donnerstag, 21. März 2019

Aus ganz Deutschland haben sich mehr als 3.000 Menschen auf den Weg nach Willingen gemacht. 
Schön, dass du dabei bist. Wir wünschen dir einen guten Start in den Kongress.

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Das Sauerland-Stern-Hotel ist nicht nur das Zentrum des Gnadauer Kongress sondern auch ein Riesenkomplex mit vielen Winkeln. Wie du dich dort besser zurechtfindest als unser Online-Team, kannst du in diesem Video herausfinden.

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Mit einem großen Fest ist der Gnadauer Kongress in Willingen gestartet. Hier bekommt ihr einen Einblick in die Eröffnungsveranstaltung. 

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Hier kannst du dir die Eröffnungsveranstaltung nochmal in voller Länge anschauen. Aus rechtlichen Gründen können wir die Liedbeiträge hier nicht veröffentlichen.

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Zusammenschnitt vom Teilplenum 1 beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes vom 21.3.2019 im Convention Center.
Mit dabei sind: Hans-Joachim Eckstein, Ulrich Giesekus, Ramona Schmiederer und Oliver Ahlfeld.

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Zusammenschnitt vom Teilplenum 2 beim Kongress "upgrade" des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes vom 21.3.2019 in der Hall of Conference.
Mit dabei sind: Thomas Käßner, Thorsten Dietz, Stefanbie Linner, Thomas Weißenborn, Gerold Vorländer und Gerhard Wieber.

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Warum Gemeinde genau DEIN Thema ist! Entdecke deine Aufgabe und setze dein Potenzial ei! Werde deine Fragen los und bekomme stattdessen frischen Wind in deine Segel!
Zusammenschnitt aus dem Besucherzentrum

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Der erste Tag bei upgrade neigt sich langsam dem Ende zu. Wir haben uns umgehört, was euch an diesem Tag begeistert hat.

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Mittwoch, 20. März 2019

Seit Sonntagabend läuft der Aufbau für upgrade. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass alles reibungslos abläuft. Und allen ist eine riesige Vorfreude auf den Kongress abzuspüren. 

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Ein erster Schwung der 500 Mitarbeiter bei upgrade feierte am Mittwochabend in der katholischen Kirche Abendmahlsgottesdienst. 
In seiner Predigt ging Michael Diener darauf ein, dass für Gott die Herzenshaltung zählt. 
Es ist großartig, dass sich so viele bei upgrade von Gott gebrauchen - ein paar davon kommen zu Wort.

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Frank Spatz ist der Orga-Boss bei upgrade. Er freut sich wie Bolle auf diesen Kongress und hat ein paar ultimative Tipps, damit der Kongress für alle ein volles Erlebnis wird.

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Michael Diener hat die inhaltliche Planung geleitet. Jetzt freut er sich auf den Kongress und ist davon überzeugt, dass die Tage in Willingen die Gemeinschaftsarbeit weiter bringen.

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  • Für euch mit Herz und Hirn am Start sind:
    Simon Arnold, Jannik Goseberg, Rebekka Heller, Johannes Kuhn, Tobias Kunze, Anja McLaren, Manuel Schaal, Tobias Zöllner

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